1. Rügener Megaevent
 

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Ein kleines Märchen



Wie die Idee zu einem Mega-Event in Prora entstand…


Und Schuld war LOST in MV!

Bereits im Vorfeld wurden viele  Absprachen getroffen. Wer fährt mit wem? Wo soll unsere Zeltburg stehen? Wer bringt was mit? Die Vorfreunde  war groß! Die Idee, ein eigens Mega-Event auf Rügen zu veranstalten war damals noch meilenweit entfernt. „Viel zu viel Aufwand. Das sollen lieber andere machen!“ Stattdessen machten sich die Rügencacher in gespannter Erwartung am 5. August 2011 langsam aber sicher auf den Weg in Richtung Flughafen Pütnitz und stellten sich ganz brav hinten an der Schlange an.

Die Rügencacher beim Warten...


Irgendwann war der Einlass vor uns und wir wurden von einem freundlichen Volkspolizisten in die neue Welt gelassen. Große Augen wanderten von rechts nach links und konnten trotzdem nicht alles schnell genug erfassen. "Das ist ja klasse!" hörte man immer wieder. Wohin man auch schaute ... überall verlassene Häuser und alte Flugzeughallen …. Wahrlich, hier war man lost in MV.

Nur ein LP von vielen


Der erste Tag verging viel zu schnell und langsam aber sicher machte sich in einem Cacher ein kleiner Gedanke breit. Dieser setze sich fest und wollte nicht mehr aus seinem Kopf verschwinden. Die ganze Nacht wurde gegrübelt. Sogar so sehr, dass die Bratwurst liegen blieb und das Bier gar nicht erst geöffnet wurde.

Guten Hunger


Am nächsten Morgen, nachdem alle mehr oder minder müde aus ihren Zelten gekrochen waren, verschafften sich die Inselcacher einen kurzen Überblick auf dem Lageplan. Sie waren hungrig und jeder Cacher kennt die zwei goldenen Regeln:

1. Essen, wenn Zeit ist, nicht wenn man Hunger hat!
2. Hunger macht böse ... und wir können sehr hungrig werden!

Mit diesen zwei Hintergedanken setzte sich der Tross aus Rügencachern in Bewegung. Das klare allgemeine Ziel war in diesen Fall keine Dose, sondern die Lebensmittelvorratshalle, die ganz in der Nähe lag.

Hunger macht böse


Auf dem kurzen Weg dort hin, lies sich der Gedanke, der sich eingenistet und die ganze Nacht durch den Kopf gegeistert war, nicht mehr zurückhalten… und wurde begeistert von einem weiteren Cacher aufgenommen. Zu zweit wurde über ein eigenes Mega-Event auf Rügen sinniert. Anfangs belächelten beide diese Idee noch, aber schnell formten sich die ersten Ideen. Das Objekt, um welches es sich drehen sollte, stand vom ersten Moment an fest. Doch keiner der beiden glaubte, dass es je dazu kommen würde. Es war halt nur eine kleine Spinnerei auf dem Weg zum Frühstück…

Erst als ein paar Monate später ein dritter Cacher, nach einem WherIGo Betatest, berichtete, dass er schon eine erste vorsichtige Anfrage bei der JDH Prora gestellt hatte, wurde aus einer Idee Realität.

Nach einiger Zeit wurden die Rügencacher mobilisiert. Ein Treffen am ehemaligen KdF sollte der Allgemeinheit die Idee näher bringen. Anfänglich wurden eher skeptische Blicke geerntet aber dennoch war der Stein ins Rollen gebracht. Die drei hatten etwas angesprochen, was bei vielen für hitzige Diskussionen sorgte.

Trotzdem wurde eine ORGA zusammengestellt und ein erstes offizielles Treffen konnte stattfinden. Es wurde viel diskutiert und erste Ideen ausgetauscht, die nach und nach ein deutliches Bild entstehen ließen. Zwei weitere Treffen folgten, in denen Grundlagen beschlossen und erste Entscheidungen gefällt wurden. Hier sei einmal die Zusammenarbeit mit der Jugendherberge Prora genannt, die vom ersten Moment an von der Idee begeistert war.

Am 9. August wurde das Gelände dann durch die ORGA zum ersten Mal so richtig in Augenschein genommen. Sie krabbelten in jede Ecke, erkundeten jeden Trampelpfad und erkannten, dass die Wahl des Geländes besser hätte nicht sein können.

Begeistert von diesen Eindrücken, wurde noch am selben Abend die erste offizielle Ankündigung gemacht, um die schon fleißig per Buschfunk kursierenden Gerüchte endlich zu bestätigen. Auf Facebook wurde eine Gruppe gegründet und bereits nach gerade einmal 23 Sekunden war der FTL(First To Like) durch Klaudie Wimperntusche gefallen.

Das ging ja schnell!  Und im Minutentakt kamen neue erhobene Daumen dazu. Nach knapp 48 Stunden, hatte die Gruppe schon 600 Fans und erste Buchungsversuche gingen bei der ORGA ein. Damit hatten sie nicht gerechnet!

"Alles nicht so einfach" sagten sie sich und verstärkten ihr Streben in Richtung Öffentlichkeit.

Daher wurde schon am nächsten Abend die Internetseite www.prora2013.de online geschaltet, welche erst für einen späteren Zeitpunkt geplant war. Und auch hier war das Interesse groß. Am ersten Tag hatte die Seite schon 743 Besucher.


Wie geht es weiter? Welche neuen Erkenntnisse werden sich auftun und wie wird die Geschichte ausgehen?

Das und vieles mehr erfahrt ihr im Laufe der Zeit bis zum 30. August 2013.

Schalten Sie wieder ein, wenn es heißt: "ORGA - Eine Aufgabe zum verrückt werden“